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Dankeschoen!

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Wer ein Buch schreibt, tut es. Zum Teil ermüdend ausführlich. Wer auf der Bühne einen Preis abholt, darf es, muss sich aber meist kurz fassen. An Danksagungen zu gewissen Anlässen und Gelegenheiten hat man sich gewöhnt wie an den Applaus für Piloten, die ihre Urlaubsbomber heil aufs Rollfeld setzen. Dabei sollten solche Zeichen der Dankbarkeit nicht nur zu vermeintlich außergewöhnlichen Kreativleistungen gesetzt werden. Ich denke, das Leben halbwegs elegant auf die Reihe zu bekommen, ist als Leistung mindestens so beachtlich, und nutze deshalb die Gelegenheit und den Moment, um meine Dankeschöns in die Welt zu tragen. Denn ohne a little help from my friends hätte ich es nie bis hierher geschafft.


Danke an meine Familie, die mir eine solide Grundausstattung (moralisch, ethisch, politisch und all das andere) mit auf den Weg gegeben hat: Paps, Lars & family, Lieblingstante Uschi, Mia, Birgit, ihr durchgeknallten Glückstädter – und unbedingt Mom, wo immer ihre Seele Frieden gefunden hat, die unserem irdischen Wirrwarr hoffentlich von irgendwo zusehen kann und die ich für den Rest meines Lebens vermissen werde.

Danke an Sascha, ohne den ich an viele Grenzen nicht erst gestoßen wäre, um sie dann zu überwinden. Der mir manches gegeben hat, von dem ich nicht wusste, wie dringend ich es brauche. Danke an Pai, dem tollsten Sohn der Welt, der meiner Existenz vollkommene Liebe und wahren Sinn gegeben hat.

Danke an meine alten und neuen Freundinnen und Freunde, ohne die das Leben unerträglich fade wäre (da ohne gelegentliche emotionale Achterbahnfahrten – will sagen: den ganzen Spaß). Astrid, Sanne, Andrea, Jana, Vanessa, Kathrin, Lena, Anne, Steffen, Christa und Kai, Petra, Meike, Claudia, Sonja und Upo, Kristine, Nils und Monika, Dimitri, Sylvia, Gonda, Jörg-Uwe, Tom, Bea, Nanni, Bianca, Uschka, Herbert und Petra, Uti, Carola, Daniel, Frank und Sabine, Sabine, Tim, Susie, Kirsten, Moses, Andi – ich möchte keinen von euch missen (ebenso wenig wie jene, die ihren Namen hier nicht sehen, weil ich so eine Vergess-Tante bin).

Danke an Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich auf diesem berühmten schmalen Grat zwischen Freundschaft und Arbeit gehen darf: Auch auf die Gefahr hin, süßlich zu klingen – unsere gemeinsamen Wege waren und sind eine stete Quelle der Freude und Inspiration. Henrike, Steffen, Katharina, Petra, Ellen, Harald, Lars, Angela, Ala, Tina, Marielouise, Ferry, Katharina, Sönke, Asmona, Siems, Jochen und Iris, Julia, Bettina und wer dazu zählt, aber hier nicht steht, möge mir vergeben wie meine Freunde (s. o.).

Danke an alle PR-Ladies aus vielen gemeinsamen Jahren, die mir immer die Treue gehalten haben, auch als die Zeiten übel waren – und die einen speziellen Platz in meinem Herzen haben (das nebenbei bemerkt deutlich größer ist, als manche ahnen): Uschi, Christina, Konstanze, Justine, Andrea, Angie, Anika, Claudia, Yvonne, Svenja, Heidrun, Carola, Katja, nochmal Katja, Laurence, Annekathrin, Anette, Nicola, Christine, Gabriele, Peter, Doris, Tanja, Elisabeth, Mirja, Claudia, Evelin, Sina, Naciye, Carolin und viele, viele andere – danke für alles und natürlich für eure zahlreichen Weihnachtsgrüße, die ich vor lauter Arbeit absolut keine Zeit fand, gebührend zu erwidern! Ich hoffe, ihr freut euch trotzdem über diese Grüße!

Danke an Bernd Marcks, den coolsten Steuerberater der Welt, ohne Dich säße ich wahrscheinlich längst unter der Brücke.

Danke an tolle Nachbarn in einem Viertel, das ich wider Erwarten nicht loslassen kann: Felix und Frieda, Nils und Moni, Nele, Simone, Thorsten, Frank, Nils und Anke … eines Tages pilgern die doofen Touris bestimmt in die gruselige Hafen City, und dann machen wir es uns hier wieder richtig nett!

Und absolut nicht zu vergessen sowie keineswegs last, sondern least: Danke tausendfach an meine Yogalehrerinnen! Christine, die mich geduldig und fordernd auf den richtigen Weg geführt hat, und Liz, my wonderful and blessed soul sister in Brighton, who picked me up on the miraculous path of Yoga and who I will follow for a very, very long time!

1000 Spezial-Dankeschöns an Moses Grohé, ohne den es diese Site nicht gäbe! Du bist ein Digi-Held.

Ach, und Dank an Gruner + Jahr, ein Verlag, der mir in schöner Regelmäßigkeit jene Karriere-Höhen und Tiefen beschert (hat), an denen ein Mensch nur wachsen kann.

Und mein Spezial-Knicks geht an: Alexander Benker, ohne den ich diesen YouTube-Song nie vernünftig hätte einbinden können.

Danke.

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