18. November 2010

Cosmetics, Lifestyle, Medical Cosmetic

Beine, Achseln, Bikinizone – glatt und gründlich

Steckdosen-Alarm: Dieser Neuzugang auf der Weihnachtswunschliste sucht dringend Menschen, die Nein zu Haaren an den falschen Körperstellen sagen. Und das dürften viele sein – neulich hörte ich aus verlässlicher Mutti-Quelle, dass heuer schon 12-jährige Pre-Teens zum Waxing drängen!

Vielleicht sollten sie zuerst Philips Lumea IPL eine Chance geben, um das haarige Übel gleich an der Wurzel zu packen und zu vernichten. Denn Köperhaarentfernung hat leider nicht in jedem Fall hübsche Ergebnisse: Die Zahl jener, die etwa nach dem Waxing mit eingewachsenen Haaren und Entzündungen beim Dermatologen landen, wächst. Ihnen empfehle ich meinen Blitzdings-Retter in der Beine-Not: Eine Handwaffe für den Heimgebrauch, die mit IPL (Intense Pulsed Light) Haarwurzeln verödet. Lichtimpulse, die das (im dunkleren Haar stärker vorhandene) Pigment Melanin in Hitze verwandeln und so hemmend auf die Haarwurzel wirken. Hellblonde, rote, weiße oder graue Haare enthalten wenig oder gar kein Melanin. Entsprechend sinnlos also jeder IPL-Versuch.

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Und so funktioniert die private Körperhaarentfernung für alle Körperstellen (außer dem Gesicht). Man setzt den Gerätekopf nach der Rasur – die Härchen müssen kurz sein, um den Lichtimpuls so direkt wie möglich zur Wurzel zu bringen)! – Stück für Stück auf alle Stellen, die glatt und haarfrei sein sollen. Im Zwei- und später im Vierwochen-Rhythmus wiederholt, reduziert diese Prozedur verlässlich und umfänglich unerwünschte Haare.

In der Anfangsphase empfehle ich nach eigenem Test die parallele Verwendung von Rasierer, Lumea und Pinzette. Nach ein paar Wochen reicht die Nachbehandlung mit dem IPL-Gerät und entsprechend einer leichten An-Rasur. Meine Beine jedenfalls haben nach einer langen Einwuchs-Leidenszeit inklusive Entzündungen, Verhornung und insgesamt schäbigem Aussehen endlich wieder Ruhe! Wer jetzt im Winter damit anfängt, hält den ersten warmen Sonnenstrahlen 2011 perfekt glatte Beinchen entgegen.

Unterschiedliche Intensitätsstufen der Lichtimpulse sorgen für eine Anpassung an den eigenen Hauttyp, eine mitgelieferte Tabelle hilft herauszufinden, welche der fünf Intensitäten für die persönliche Haut- und Haarfarbe die richtige ist. Unter Umständen benötigt jede Körperpartie eine individuelle Intensität. Lumea darf sich auf der Haut warm oder heiß anfühlen, sollte aber nie als unangenehm empfunden werden.

Das Lichtspektrum liegt in einem Wellenlängenbereich von 570 Nanometern und ist frei von schädlichen UVA-, UVB- und UVC-Strahlen. Zusätzlich verfügt es über einen optischen Filter für UV-Strahlen. Die Lampe soll eine lange Lebensdauer von ca. 40.000 Lichtimpulsen haben.

Philips Lumea, inklusive Anleitung und Aufbewahrungstasche 499 €, exklusiv über Douglas.

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