28. August 2009

Travel

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Ja, ich weiß, Bloggerinnen machen niemals Urlaub. Das hat mir auch meine Freundin Kathrin aufs Butterbrot geschmiert, die seit einigen Jahren den beachtlichen Modeblog modepilot.de betreibt. Aber ich gestehe: Gesetze anderer Leute sind mir Wurscht. Und Abhängigkeiten ein Greuel. Das Leben zwingt sind schon in soooo viele, dass ich mir freiwillig nicht mehr als irgend nötig eigene an den Hals kette.

Langer Rede kurzer Sinn: Wer erwartet, an dieser Stelle täglich mit irgendeinem an den Haaren herbeigezogenen Schwall Meinung konfrontiert zu werden, könnte zur Abwechslung darüber nachdenken, sich ernsthaft mit dem Thema Geduld zu beschäftigen. Da sind ganz interessante Selbsterfahrungen zu machen.

Was also gäbe es zu berichten? Da wäre unser reizendes Nachbarland Dänemark, das dringend allen ans Herz gelegt gehört, die schon länger nicht mehr in großartiger Salzluft mit Heidekraut-Aroma ein- und ausgeatmet haben. Ich wollte eigentlich nie mehr nach Hause, was aber wegen des erneuten Nichteintreffens meines Lotteriegewinns leider keine Option war. So war ich nach 4,5 Stunden Autofahrt zurück im fischstinkigen Hamburger Portugiesenviertel, absolut unangenehm laut und überlaufen und dreckig. Quél Trauma.

Außerdem kann ich vermelden, mir ein Mini-Sabattical verordnet zu haben: Ich nehme bis auf Weiteres nur noch neue Aufträge entgegen, die mir ebensolche Horizonte erschließen und für die mein Herz schlägt. Darüber zu gegebener Zeit mehr, soviel sei verraten: Viel davon hat mit Yoga zu tun. Spread the Om, Baby.

poolyogahouse

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