“Botox”? Ich bitte darum!

30. Oktober 2013

Einen Monat ist es jetzt her, seit mir meine Münchener Haut- und Schönheitsspezialistin, Dr Elisabeth Schuhmachers, ein paar Einheiten “Botox” rechts und links in die Kiefernmuskulatur gespritzt hat, genau: in die starken Kaumuskeln des Musculus masseter. Idee war es, eine Quelle meiner ständigen Migräneanfälle auszutrocknen. Dafür sollten 50 Prozent der (für mich) normalen Anspannung im Kiefer durch das Botulinumtoxin ausgeschaltet werden.

Fläschchen leer: "Botox"-Einheiten bei Dr. Elisabeth Schuhmachers als Ausbeute weniger Wochen …

Fläschchen leer: Dekorativer "Botox"-Restmüll bei Dr. Elisabeth Schuhmachers

Zuerst spürte ich nach den vier, fünf Tagen, die das Toxin braucht, um seine Wirkung zu entfalten, unterhalb des Kiefers halsabwärts einen gewissen Muskelkater. Das dauerte etwa noch einmal drei, vier Tage. Die Kauleistung blieb von der Muskelentspannung völlig unbeeinträchigt, mir fiel also bei Tisch nichts aus dem Mund, falls sich das jemand gerade vorstellen sollte. Genau genommen spürte ich außer einer auffälligen Entkrampfung auch der benachbarten Muskelareale des Nackens und der Schulter: nichts Negatives.

Im Gegenteil. Ich habe zu meiner unbändigen Freude seit einem Monat keinen Migräneanfall mehr erlebt!

Da mich meine Hausärztin inzwischen als chronische Migränepatientin führt, werde ich daher als nächstes die Krankenkasse bitten, für die weiteren Botox-Injektionen aufzukommen. Ich hoffe, die Kosten von zirka 400 € alle paar Monate (das Toxin wird vom Körper abgebaut und verliert nach rund drei Monaten seine Wirkung) dürften sich sogar dort nachvollziehbar rechtfertigen lassen. Denn Migräne und CMD (craniomandibuläre Dysfunktion) gelten als anerkannte medizinische Indikation für BTX.

Und da sich ein von “Botox” manipulierter Muskel an das süße Nichtstun gewöhnt, gehe ich mit großer Hoffnung davon aus, dass das Feuer dieses Verspannungsherds mittelfristig komplett erlischt.

Gewitter im Gehirn

27. September 2013

Migräne ist eine Pest. Ich hatte sie als Teenager, mit Aura, Sterbenwollen und allen Schikanen. Eines Tages – die Hormone beruhigten sich – war es dann vorbei mit dem Spuk. Über Jahrzehnte. Bis die Migräne im Windschatten  der Wechseljahre erneut anklopfte. Und mir seit drei, vier Jahren bevorzugt die Wochenenden verhagelt.

Womit ich nach Auskunft der Migräneschule der Schmerzklinik Kiel einer ziemlich großen Leidensgruppe chronisch Kranker angehöre.

Ich habe in den letzten Jahren eine Menge Wege aus dem Schmerz gesucht. Colon Cleansing bei Jean-Pierre in Goa, Indien. Ich habe super abgenommen, fühlte mich großartig, hatte eine ebensolche Haut und wusste nur leider beim Nachhausefahren nicht, wie ich mich bei meinem alles dominierenden Job-Leben in Zukunft je so gesund ernähren soll, dass ich diesen Zustand würde halten können. Die Migräne blieb.

Ich trinke seit zwei Jahren keinen Tropfen Alkohol mehr, seit ein Schluck reicht, um einen dreitägigen Anfall auszulösen. Ein hoher Preis für einen sowieso eher fragwürdigen Spaß. Mein Leberwerte sollte ich nicht unbedingt laut ausposaunen, falls Organ-Kriminelle diese Seite finden. Sie sind die eines Babys.

Die Migräne blieb.

Ich bekomme Anfälle bei Stress (unabänderlich in meinem Beruf), weil ich eine Walnuss verspeise, wenn ich Milchprodukte esse oder versehentlich eine Tiramisu nasche. Machmal bekomme ich sie einfach nur vom Schlafen auf der falschen Seite, scheint es. Zumindest wache ich oft mitten in der Nacht auf, den Rücken krampfhaft verbogen, der Kiefer verhärtet, und wieder schreit die komplette linke Körperseite von der Krone des Kopfes bis zum kleinen Zeh: SCHMERZ. Das hält dann zirka drei Tage an.

Auf der Suche nach einer Lösung habe ich außerdem zwei Reiki-Einweihungen absolviert, es mit dem probiert, was die Durchschnittsärzte einem verschreiben (Triptane, die zum Teil so heftige Nebenwirkungen hatten, dass ich noch härter ans Bett gefesselt war), und ein paar Shiatsu-Behandlungen von meinem Mann erbettelt. Ich atme gegen den Schmerz, zapfe mein Notfalldepot an Valium an, wenn nichts mehr geht und mache spezielle Yoga-Sequenzen, sobald ich wieder einigermaßen geradeaus sehen kann. Ich habe letztes Jahr über ein paar Wochen verteilt  mindestens 600 € an Heilpraktiker-Sessions und Globuli verplempert, die exakt nichts gebracht haben. Außer zusätzlichen Kosten für LifePlus-Nahrungsergänzugsmittel, die ich mir von der Heilpraktikerin zusätzlich hatte aufschwatzen lassen und die leider kein “Plus” ins “Life” gebracht haben. Demnächst habe ich einen Termin zur Atlaswirbel- und Kieferkorrektur.

Und heute habe ich mir Botox in die Kiefermuskulatur spritzen lassen. In der nicht völlig unberechtigten Hoffnung, so einen Wechselwirkungs-Trigger für die Anfälle auszuschalten. Ob es klappt? Ich werde in zwei, drei Wochen berichten.

Dornröschen schreibt im Schlaf

27. September 2013

Bald zwei Jahre Ranken wachsen inzwischen um mein verwunschenes Blog-Schloss – was “in Flash” sicher klasse aussähe. Blogschönheitsschlaf. Dabei hätte ich sehr wohl ein, zwei Handvoll Ideen für Posts gehabt.

Allein – es fehlte stets die Zeit.

Das wird sich ändern. Soon to be back deshalb: Frische Gedanken zu Botox, Migräne, Flexibilität, Teenagererziehung, zu komischen Menschen und lustigen hoffentlich auch, Katzen, Yoga, Wohnen, Technik …  das ganze bunte Unterhaltungsprogramm des Alltags halt.

Meine Zeiger stehen auf Hermès

15. September 2011

hermesccdualtime

Dinge sind nur Dinge, tote Materie, meist ohne Belang; und an der Gier nach diesem ganzen Krempel geht absehbar die Welt zugrunde. Schon klar. Aber es gibt einen Unterschied zwischen unreflektiertem Konsum und dem Erfüllen von Träumen. Ich habe zum Beispiel nie eine Uhr getragen und wenig Erinnerung an kurze Momente, in denen mir eine Uhr entweder wirklich abging oder aber ich versucht war, aus schierem Zierratsgedanken doch eine zu kaufen. Nur ein einziges Mal war dies anders – und im Gegensatz zu vielen anderen, längst gelöschten Eindrücken hat mich die Vorstellung, diese Uhr eines Tages zu besitzen, nie ganz verlassen. Ich kann auch kaum begründen, warum diese spezielle Uhr es mir mehr als jede andere angetan hat. Sie ist von Hermès, aber das allein besagt trotz aller Achtung vor dem Design der Marke gar nichts. Sie ist als Edelstahl-Modell auch keine besonders hochwertige, vielleicht aus Weißgold mit Brillanten besetzte Edel-Uhr, und ich tippe mal, das Quarz-Uhrwerk macht sie für Sammler und andere Connaisseure auch nicht attraktiver.

Und dennoch ist die 2002 erschienene Hermès Cape Cod Dual Time ein ganz persönlicher Wunschtraum, den ich mir 2012 dann doch endlich einmal zu erfüllen versprochen habe. Selbstverständlich mit dem einzigen Hermès-Uhrenband, das ich mir je zulegen würde, dem doppelt ums Handgelenk geschlungenen, inzwischen für die Marke symptomatischen und überaus lässigen Double-Tour-Armband.

Der schöne Plan hat nur einen Haken: Hermès führt die Uhr nicht mehr! Das Bild hier ist mit großer Wahrscheinlichkeit ein Fake-Modell, das so auf diversen asiatischen Websites zu bestellen wäre. Wie es scheint, bleibt mir, entweder weiter zu warten und zu hoffen, die Dual Time irgendwann gebraucht/antiquarisch zu finden (es gibt manchmal die Uhr, aber meist nicht mit dem gewünschten Armband). Oder aber ich überbrücke mit einem Fake. Nur: Ist das noch die Erfüllung von Traum? Oder sind erfüllte Träume möglicherweise überbewertet?

Blog-Zäsur

14. Juni 2011

Wo Yin ist, muss Yang sein

Wo Yang ist, muss auch Yin sein

So. Da bin ich wieder. Nach knapp 3 Monaten Funkstille wurde es höchste Zeit, mal wieder in meinem überaus vernachlässigten Blog vorbeizuschauen. Aber wenn die Arbeit ruft – und das tut sie wenn, dann in aller Regel laut –, vertrete ich den erwachsenen Standpunkt: Eine Frau braucht auch noch ein Leben. Freunde. Familie. Langeweile.

Ja, sogar die ist wichtig, um für alle Herausforderungen der modernen Welt überhaupt gewappnet zu sein. Ist empirisch belegt, was nur bedeutet, dass offenbar auch der letzte Depp dieses universelle Zusammenspiel von Anstrengung und Loslassen, von Arbeits- und Regenerationsphasen verstanden hat.

Bloggen ist (auch) Arbeit – nur ohne Lohntüte. Weshalb ich, wenn bezahlte Arbeit mich fordert, weniger bloggen kann. Da so eine Menge schöner Geschichten unerzählt bleiben, viele neue Produkte-Entdeckungen nicht mitgeteilt, muss ich nun einen Weg finden, dies auf einem anderen Weg zu tun. Ich werde deshalb meine Einträge kürzer gestalten – was lediglich dem bekannten Erscheinungsbild von Blogs anderer Blogger  folgt.

Der Leservorteil: Sie oder Er spart ebenfalls Zeit. Beim Lesen. Ich werde nun auf meiner “Beauty-Seite” manches Mal weniger Worte und mehr Bilder sprechen lassen. Und da es sonst leider zu keinen großartigen Einträgen mehr kommen könnte, kommt wie so oft diese alte Weisheit um die Ecke geschlendert: Weniger ist mehr. In diesem Fall: als Nichts.

The bare neccessities

10. Februar 2011

Wir haben hier zwar keine Auffanggeräte wie diese US-Unterhaltungsveranstaltung Superbowl. Aber so einen Gaga wie diesen Audi-Teaser könnten die entsprechenden Reklamefuzzzis in Germany trotzdem gernmal anrühren. Amüsiert auch ohne Superschüssel. Ach, ich vergaß, deutsche Auftraggeber haben ja noch weniger Humor als der Rest der Wirtschafts-Welt. Tja, dann bleibt’s wohl bei “Dafür stehe ich mit meinem Namen”-Hipp-Hipp-etc. pp. gähn.
Na gut, machen wir also mit YouTube weiter:

Almost Famous

18. Januar 2011

your-name-your-fame

Gute Ideen gehören unters Volk gebracht – nicht zuletzt deshalb, weil schlechte in Sachen Bekanntheit immer den großen Schnitt machen. Ich muss wohl keine Namen nennen, oder, RTLSat1ArdZDF-undsoweiter??!!

Deshalb hier eine lustige Idee, die heute in Downunder Premiere hat: die Lichtplakat-Installation des Konzeptkünstlers John Baldessari im Rahmen des Sydney Festivals. Da unten auf der anderen Seite der Welt ist bekanntlich Sommer, man sitzt in Cafés und bummelt durch die Abendwärme, und wenn der Weg dabei zufällig oder auch gezielt am Australian Museum vorbeikommt, wird man Zeuge einer 100.000fachen Sekundenberühmtheit. So viele Bewerbernamen werden je 15 Sekunden lang auf dem Lichtdisplay am Museum flackern – und ich würde Wetten darauf abschließen, dass dies nur der Auftakt zu weiteren Präsentationen rund um die Welt ist. Wer wäre nicht gern wenigstens für Sekunden weltbekannt …?

Schade übrigens, dass hier nicht Sydney ist, denkt sie also, das hätte sie gern gesehen. Und schade, dass bei uns so gar kein Sommer ist.

Nachtrag vom  23. 1. 2011:

Am kommenden Mittwoch, 10.18.20 h Hamburg-Zeit, bin ich für 15 Sekunden Downunder-weltberühmt. Ohne Dschungelcamp.

Dankeschoen!

25. Dezember 2010

Wer ein Buch schreibt, tut es, zum Teil ermüdend ausführlich. Wer auf der Bühne einen Preis abholt, darf es, muss sich aber meist kurz fassen. An Danksagungen zu gewissen Anlässen und Gelegenheiten hat man sich gewöhnt wie an den Applaus für Piloten, die ihre Urlaubsbomber heil aufs Rollfeld setzen. Dabei sollten solche Zeichen der Dankbarkeit nicht nur zu vermeintlich außergewöhnlichen Kreativleistungen gesetzt werden (nebenbei bemerkt: wieso immer dieses Geklatsche für Piloten, die nur ihren Job erledigen? Krankenschwestern, die eine Spritze richtig setzen, kriegen ja auch keinen Applaus!). Ich denke, das Leben halbwegs elegant auf die Reihe zu bekommen, ist als Leistung mindestens genau so beachtlich, und nutze deshalb die Gelegenheit und den passenden Moment, um meine Dankeschöns in die Welt zu tragen. Denn ohne a little help from my friends hätte ich das niemals geschafft.

Danke an meine Familie, die mir eine solide Grundausstattung (moralisch, ethisch, politisch und all das andere) mit auf den Weg gegeben hat: Paps, Lars & family, Lieblingstante Uschi, Mia, Birgit, ihr durchgeknallten Glückstädter – und unbedingt Mom, wo immer ihre Seele Frieden gefunden hat, die unserem irdischen Wirrwarr hoffentlich von irgendwo zusehen kann und die ich für den Rest meines Lebens vermissen werde.

Danke an Sascha, ohne den ich an viele Grenzen nicht erst gestoßen wäre, um sie dann zu überwinden – und der mir manches gegeben hat, von dem ich gar nicht wusste, wie dringend ich es brauche. Danke an Pai, dem tollsten Sohn der Welt, der meiner Existenz vollkommene Liebe und wahren Sinn gegeben hat.

Danke an meine alten und neuen Freundinnen und Freunde, ohne die das Leben unerträglich fade wäre (da ohne gelegentliche emotionale Achterbahnfahrten – will sagen: den ganzen Spaß). Astrid, Sanne, Andrea, Jana, Vanessa, Kathrin, Lena, Anne, Steffen, Christa und Kai, Petra, Meike, Claudia, Sonja und Upo, Kristine, Nils und Monika, Dimitri, Sylvia, Gonda, Jörg-Uwe, Tom, Bea, Nanni, Bianca, Uschka, Herbert und Petra, Uti, Carola, Daniel, Frank und Sabine, Tim, Susie, Kirsten, Moses, Andi – ich möchte keinen von euch missen (ebenso wenig wie jene, die ihren Namen hier nicht sehen, weil ich so eine Vergess-Tante bin).

Danke an jene Kolleginnen und Kollegen, mit denen ich auf diesem berühmten schmalen Grat zwischen Freundschaft und Arbeit gehen darf: Auch auf die Gefahr hin, süßlich zu klingen – unsere gemeinsamen Wege waren und sind eine stete Quelle der Freude und Inspiration. Henrike, Steffen, Katharina, Petra, Ellen, Harald, Lars, Angela, Ala, Tina, Marielouise, Ferry, Katharina, Sönke, Asmona, Siems, Jochen und Iris, Julia, Bettina und wer dazu zählt, aber hier nicht steht, möge mir vergeben wie meine Freunde (s. o.).

Danke an alle PR-Ladies aus vielen gemeinsamen Jahren, die mir immer die Treue gehalten haben, auch als die Zeiten übel waren – und die sehr wohl einen speziellen Platz in meinem Herzen haben (das nebenbei bemerkt deutlich größer ist, als manche ahnen): Uschi, Christina, Konstanze, Justine, Andrea, Angie, Anika, Claudia, Yvonne, Svenja, Heidrun, Carola, Katja, nochmal Katja, Laurence, Annekathrin, Anette, Nicola, Christine, Gabriele, Peter, Doris, Tanja, Elisabeth, Mirja, Claudia, Evelin, Sina, Naciye, Carolin und viele, viele andere – danke für alles und natürlich für eure zahlreichen Weihnachtsgrüße, die ich vor lauter Arbeit absolut keine Zeit fand, gebührend zu erwidern! Ich hoffe, ihr freut euch trotzdem über diese Grüße!

Danke an Bernd Marcks, den coolsten Steuerberater der Welt, ohne Dich säße ich wahrscheinlich längst unter der Brücke.

Danke an tolle Nachbarn in einem Viertel, das ich wider Erwarten nicht loslassen kann: Felix und Frieda, Nils und Moni, Nele, Simone, Thorsten, Frank, Nils und Anke … eines Tages pilgern die doofen Touris bestimmt in die gruselige Hafen City, und dann machen wir es uns hier wieder richtig nett!

Und absolut nicht zu vergessen sowie keineswegs last, sondern least: Danke tausendfach an meine Yogalehrerinnen! Christine, die mich geduldig und fordernd auf den richtigen Weg geführt hat, und Liz, my wonderful soul sister in Brighton, who picked me up on the miraculous path of Yoga and who I would love to follow for a very, very long time!

Ach, und Dank an Gruner + Jahr, ein Verlag, der mir in schöner Regelmäßigkeit jene Karriere-Höhen und Tiefen beschert (hat), an denen ein Mensch nur wachsen kann.

Und mein Spezial-Knicks geht an: Alexander Benker, ohne den ich diesen Song nie vernünftig hätte einbinden können.

Danke.

Fabulous Funk!

21. Oktober 2010

beautyboombox

to die for

Weil der Tag so jung ist und draußen der erste Schnee (!) der H/W-Wetterkollektion den Regen aufmischt, und weil ich immer noch am Rechner klebe, statt mir endlich einen Soja Latte zu machen und dann einem halbwegs geregelten Arbeitstag entgegen zu trödeln – hier noch ein Highlight aus der “recycle or die”-Ecke: Der Audio-Bastler Dominic “Mr. SiMo” sammelt alte Koffer und Boom-Boxen, in die er moderne Technik tüftelt – und am Ende kommen unglaublich begehrenswerte Lautsprecher dabei heraus. Ich nähme oben abgebildetes Unikat, für das ich mich allerdings nicht mehr in die eSchlange stellen muss – die Dinger laufen wie Schmidts Katze. Wer dennoch nicht verzichten will, schickt eine eigene Order und lässt sich die BoomBox maßbasteln.

Und wer hat’s zuerst gefunden? Ifitshipitshere. Sagt ja schon der Name.

Life is fun and then you die

21. Oktober 2010

0102096661700

Ich weiß nicht, warum, denn in Mathe habe ich eindeutig gepatzt. Na gut. Es waren kleine. Aber: Fehler. Trotzdem hat mir Spiegel Online die Aufforderung zum Angeben erteilt. Was ich befolge, weil ich weniger brain als vor allem scheißbrav bin.

Vielleicht sollte ich das endlich sein lassen und doch mal zum Jauch? Meike, was meinst Du? Oder lieber einen versteckten Pilawa, wo sicher keiner zuguckt, den man kennt?

Auf nüchternen Donnerstagsmagen um 8 Uhr morgens am Apple hocken und IQ-Tests machen, klingt jedenfalls nicht sonderlich intelligent. Und zielführend auch nicht. Andererseits: Life is fun and then you die.

Die Schönheit und das Biest is proudly powered by WordPress
Einträge (RSS) und Kommentare (RSS).